Web-Chat
Browser-Oberfläche mit Login per Einmal-Code. Laufende Gespräche und Tickets in der Sidebar. Antworten erscheinen als Streaming-Text. Dateien und Screenshots per Drag & Drop.
Ein Überblick über die Funktionen von iSolve.IT:
iSolve.IT erreicht ihr im Web-Browser und über die gängigen Messenger. Die Antwort kommt über denselben Kanal zurück, über den die Frage gestellt wurde.
Browser-Oberfläche mit Login per Einmal-Code. Laufende Gespräche und Tickets in der Sidebar. Antworten erscheinen als Streaming-Text. Dateien und Screenshots per Drag & Drop.
Unterstützt werden Microsoft Teams, Slack, Zulip, Telegram und Rocket.Chat. Anhänge werden als Messenger-Datei mitgesendet.
Bei jeder Antwort und jeder Aktion zieht iSolve.IT drei Datenquellen heran. Wenn du an einer Quelle etwas änderst, wird das sofort wirksam, ganz ohne Neustart.
Die hinterlegte Beschreibung der IT-Umgebung des Kunden. Wird bei jeder Anfrage ausgewertet, damit Antworten zum konkreten Versions- und Konfigurationsstand passen.
Manuell gepflegte Artikel der IT-Abteilung sowie automatisch erzeugte Artikel aus gelösten Fällen (siehe Abschnitt 03).
Microsoft 365 und kundenseitig konfigurierte Geschäftsanwendungen werden alle 5 Minuten geprüft. Bei einer aktiven Störung wird der Hinweis in betroffenen Antworten mit ausgegeben.
Anfragen werden intern an den passenden Assistenten geleitet: Aktions-, Ticket- und Eskalations-Assistent sowie Spezialisten für Office-Themen und allgemeine IT. Off-topic-Anfragen werden abgelehnt.
In der Wissensbasis stehen zwei Arten von Artikeln: solche, die die IT-Abteilung selbst pflegt, und solche, die das System automatisch aus gelösten Fällen erzeugt.
Wird ein Gespräch als gelöst markiert oder ein Ticket geschlossen, erzeugt das System einen Artikel-Entwurf. Personenbezogene Daten (Namen, E-Mail-Adressen, IP-Adressen, identifizierende Zeitstempel) werden vor der Speicherung entfernt.
Admins sehen jeden Entwurf neben dem zugrundeliegenden Gespräch und entscheiden per Klick über Freigabe oder Verwurf. Duplikate werden automatisch erkannt. Ein Badge in der Sidebar zeigt die Anzahl offener Entwürfe.
Standardänderungen wie eine Gruppenmitgliedschaft, ein Passwort-Reset, eine Lizenz-Zuweisung oder ein neuer Account werden direkt im Chat erfasst. Ein Berechtigter gibt sie frei, dann führt das System sie aus.
Alle Systeme laufen über das gleiche Freigabe- und Audit-System:
Mehrere Aktionen lassen sich als zusammengesetzter Workflow ausführen:
Regeln steuern, wer welche Aktionen freigeben darf:
In einer Rollenvorlage hältst du einmal fest, welche Gruppen, Lizenzen und Anwendungen eine Rolle braucht. Bei jedem Neueintritt greift das System auf dieselbe Vorlage zurück.
Zugriffe pro System (Gruppen, Verteiler, Lizenzen je Provider), Ausstattung (Ziel-Betriebssystem, Hardware, Anwendungen) und MDM-Gruppen für automatisches Software-Rollout über Entra-Gruppen.
Bei der Pflege werden Gruppen und Lizenzen direkt aus den angebundenen Systemen geladen, inklusive aktueller Auslastung (z. B. „7 von 25 belegt“).
Eine Rollenvorlage kann eine Basis-Vorlage referenzieren — etwa eine Standard-Vorlage mit Apps und Zugriffen, die alle Mitarbeitenden bekommen. Die abgeleitete Rolle trägt nur die Abweichungen. Listen werden zusammengeführt, Zugriffe pro System verschmolzen.
Eine Vorlage kann eine Schritt-Liste enthalten — von App-Installationen bis zu eigenem PowerShell-Code. Das System erzeugt daraus ein PowerShell + winget-Skript zur Ausführung durch die IT auf der Windows-Maschine. Der Server führt das Skript nicht selbst aus.
Neben klassischen IT-Diensten lassen sich auch branchenspezifische Anwendungen anbinden, etwa Druckvorstufen-Software, Auftragsverwaltungssysteme oder eigene Webdienste.
Pro Geschäftsprozess werden Tools hinterlegt. Je Tool ein Check: HTTP, TCP-Port, UDP-Probe oder Ping. Interne Dienste hinter der Firewall werden über den lokalen SSH-Proxy erreicht. Prüfintervall: 5 Minuten.
Der offizielle Microsoft-Dienstzustand für Exchange, Teams, SharePoint und Entra wird alle 5 Minuten abgefragt. Bei einer gemeldeten Störung wird der Hinweis in Antworten zu betroffenen Diensten mit ausgegeben.
Lässt sich etwas nicht automatisch lösen oder soll es ein Mensch übernehmen, geht der Fall an einen Admin. Nur dann entsteht ein Ticket.
Bei Markierung als „nicht gelöst“, bei aktiver Eskalation durch den Mitarbeitenden oder bei manueller Erstellung durch einen Admin. Inaktivitäts-bedingt geschlossene Gespräche erzeugen kein Ticket.
Über benannte E-Mail-Ziele (eine Person oder ein Team) übergibt iSolve.IT nicht automatisierbare Schritte per E-Mail an einen Menschen oder stellt eine Rückfrage — nachvollziehbar und ohne Medienbruch.
Admins können laufende Gespräche mitlesen und übernehmen. Während der Übernahme pausiert iSolve.IT. Der Mitarbeitende sieht die Antworten mit der Absender-Markierung „Mitarbeiter“. Ein Tipp-Indikator zeigt, dass eine Antwort verfasst wird.
Nach 15 Minuten ohne Antwort wird eine Rückfrage mit Ja/Nein-Buttons gestellt. Nach 1 Stunde folgt ein Hinweis auf die geplante Schließung in 24 Stunden. Nach rund 25 Stunden wird das Gespräch automatisch geschlossen. Es entsteht kein Ticket.
iSolve.IT ist DSGVO-konform und läuft für jeden Kunden in einer eigenen Single-Tenant-Instanz.
Login per Einmal-Code an die Firmen-E-Mail-Adresse. Sitzungsdauer: 7 Tage. Web-Chat-Zugriff erfordert einen Login. Eine optionale Allowlist begrenzt die zugelassenen E-Mail-Domains.
Zugangsdaten für angebundene Systeme (Microsoft 365, Google, Exchange, Adobe, Active Directory, Linux, Synology, Jira, Jamf Pro, Slack, SSH-Proxy, Messenger) werden verschlüsselt in der Datenbank gespeichert.
Protokolliert werden Ticket-Aktionen, Nutzer- und Rollenänderungen, Login-Vorgänge, Verbindungsänderungen, Freigabe-Entscheidungen (mit Hinweis auf Lese-Aktion, Eigentümer-Direktweg oder klassische Genehmigung), On- und Offboarding-Workflows sowie Gesprächs-Übernahmen.
Eine Installation pro Kunde, ohne Datenvermischung zwischen Kunden. Cloud-Betrieb in deutschen Rechenzentren oder Self-Hosting durch den Kunden. Auslieferung als Docker-Container.
iSolve.IT ist ein KI-gestützter Service Desk für interne IT-Anfragen. Mitarbeitende stellen ihre Fragen direkt im Web-Chat und im gewohnten Messenger (Microsoft Teams, Slack, Zulip, Telegram, Rocket.Chat). iSolve.IT antwortet auf Standardfragen, sammelt fehlende Informationen, stößt freigabepflichtige Aktionen in Microsoft 365, Google Workspace, Exchange, Active Directory, Linux, Synology, Adobe, Jira, Jamf Pro, Slack und Zulip an und erstellt strukturierte Tickets, wenn ein Mensch übernehmen muss. Mit echtem Firmen-Kontext aus Systemprofil, mitwachsender Wissensbasis und Live-Status. DSGVO-konform, single-tenant, als Cloud oder Self-Hosting.
Drei Hebel. Erstens: Standardänderungen wie Gruppenmitgliedschaft, Passwort-Reset, Lizenz-Zuweisung oder Postfach-Delegation werden nicht mehr per Ticket abgearbeitet, sondern nach Freigabe vom System ausgeführt – das spart pro Vorgang typisch 5–15 Minuten reine Handarbeit. Zweitens: Onboarding und Offboarding laufen rollenbasiert über alle Systeme gleichzeitig (Microsoft 365, Google, AD, Linux, Synology, Adobe, Jira, Slack, Zulip), statt einzeln nachzubauen – aus Stunden werden Minuten. Drittens: Die KI beantwortet wiederkehrende Mitarbeitenden-Fragen sofort und greift dabei auf eure firmenspezifische Wissensbasis zu, sodass die IT nicht mehr für jedes Routine-Problem unterbrochen wird.
Nein. iSolve.IT ersetzt euren Stack nicht, sondern schaltet sich dazu. Es legt sich als Schicht über eure bestehende Landschaft, spricht mit den vorhandenen Systemen (Microsoft 365, Google Workspace, Exchange, Active Directory, Linux, Synology, Adobe, Jira, Jamf Pro, Slack, Zulip) und steuert sie – ohne dass ihr etwas umzieht oder ablöst. Große Plattformen wollen meist das neue Zentrum sein, auf das ihr euren gesamten Stack migriert; iSolve.IT geht den umgekehrten Weg. Genau deshalb bleibt die Einführung leicht: kein Rip-and-Replace, kein monatelanges Migrationsprojekt.
iSolve.IT arbeitet mit drei Kontext-Quellen, die in jede Antwort und jede Aktion einfließen. (1) Das Systemprofil beschreibt, was im Unternehmen läuft: Betriebssystem, Office-Versionen, Mail- und Authentifizierungssystem, Domäne, VPN, Netzlaufwerke, Drucker, Standard-Software, eigene Notizen. (2) Die Firmen-Wissensbasis enthält manuell gepflegte Artikel der IT plus Entwürfe, die nach jedem gelösten Fall automatisch erzeugt und nach kurzer Review veröffentlicht werden. (3) Das Production-Wissen prüft alle 5 Minuten Microsoft 365 und eure Geschäftsanwendungen – die KI konsultiert den Live-Status proaktiv, bevor sie diagnostiziert. Änderungen wirken sofort, ohne Neustart.
Microsoft 365 und Entra ID (Gruppen, Lizenzen, Geräte, MFA-Reset, Benutzeranlage), Exchange Online (Verteiler, Postfach-Delegation, Auto-Reply), Google Workspace (vollwertiger Spiegel des MS365-Katalogs), Active Directory über sicheren lokalen Zugang (Passwort-Reset, Konto-Lebenszyklus, AD-Gruppen), Synology NAS, Adobe Admin Console (Produktprofile, Benutzergruppen), Linux (Benutzerverwaltung über sicheren lokalen SSH-Proxy), Jira (Benutzer und Gruppen), Jamf Pro (Apple-Geräteverwaltung, macOS/iOS), Slack (Benutzer, Gruppen und Kanäle) und Zulip-Administration. Alle Systeme laufen über das gleiche Freigabe- und Audit-System. Nicht automatisierbare Schritte übergibt iSolve.IT über benannte E-Mail-Ziele an eine Person oder ein Team.
Die Wissensdatenbank enthält manuell gepflegte Artikel und automatisch erzeugte Entwürfe. Nach jedem gelösten Fall verfasst die KI einen anonymisierten Artikel-Entwurf (Namen, E-Mails, IP-Adressen, identifizierende Zeitstempel werden entfernt). Ein Admin sieht alle Entwürfe in der Lösungs-Review-Ansicht neben dem Original-Gespräch und gibt mit einem Klick frei oder verwirft. Duplikate werden automatisch erkannt.
Regeln legen fest, wer was freigeben darf – z. B. Marketing-Gruppenmitgliedschaft entscheidet die Marketing-Leitung. Es gibt einen Eigentümer-Direktweg (Eigentümer einer Gruppe geben Anfragen auf ihre Gruppe selbst frei), M-aus-N-Mehrfachgenehmigung für sensible Aktionen, einen Strikt-Modus, der Admin-Override ausschließt, und einen Allowlist-Modus, der nur regelabgedeckte Anfragen annimmt. Niemand kann seine eigene Anfrage freigeben (Vier-Augen-Prinzip). Sicherheitskritische Aktionen wie MFA-Reset oder Geräte-Wipe sind ab Werk im Strikt-Modus.
iSolve.IT ist komplett containerisiert (Docker). Pro Kunde läuft eine eigene, getrennte Single-Tenant-Installation – es gibt keine Datenvermischung zwischen Kunden. Der Betrieb erfolgt typischerweise self-hosted auf eigener Infrastruktur oder in einem deutschen Rechenzentrum unseres Hosting-Partners uvensys. E-Mail-Versand läuft über das vorhandene SMTP-Setup, alle Messenger- und Provider-Verbindungen werden vollständig im Admin-Bereich konfiguriert – ohne Eingriff in Konfigurationsdateien.
Alle Messenger-Zugangsdaten und Cloud-Credentials (Microsoft 365, Google, Exchange, Adobe, Active Directory, Linux, Synology, Jira, Jamf Pro, Slack, SSH-Proxy) werden verschlüsselt in der Datenbank gespeichert – nie im Klartext. Für firmeninterne Systeme (AD, NAS) gibt es einen integrierten verschlüsselten SSH-Proxy über einen Sprunghost mit Host-Schlüsselprüfung. Pro Dienst entscheidet ein Admin per Schaltfläche, ob er direkt oder durch den SSH-Proxy erreicht werden soll.
Login erfolgt per Einmal-Code an die Firmen-E-Mail – kein Passwort, kein Reset-Aufwand. Optional kann eine Allowlist festlegen, welche E-Mail-Domains sich anmelden dürfen (z. B. nur @firma.de), mit einzelnen externen Adressen als Ausnahmen. Web-Chat erfordert immer Login – keine anonymen Anfragen. Messenger-Nutzer sind über den firmeneigenen Messenger ohnehin schon authentifiziert.
iSolve.IT wird pro Installation lizenziert. Konkrete Preise hängen von Mitarbeiterzahl, integrierten Systemen und Betriebsmodell (self-hosted vs. von uns in einem deutschen Rechenzentrum gehostet) ab. Bitte über das Demo-Anfrage-Formular einen Termin anfragen – wir antworten innerhalb von 24 Stunden mit einem individuellen Angebot.
iSolve.IT ist DSGVO-konform: KI-erzeugte Wissensartikel werden automatisch anonymisiert. Eine Kontolöschung anonymisiert den Nutzer in Gesprächen und Tickets, sodass Reporting erhalten bleibt, aber kein Personenbezug. Jeder KI-Aufruf wird mit Tokens und Modell erfasst, sodass Auswertungen pro Modell und Phase möglich sind – inklusive konfigurierbarer Aufbewahrungsdauer. Ein lückenloses Audit-Log protokolliert alle relevanten Admin-Aktionen.
Die KI bleibt strikt im Thema: IT- und Office-Support. Off-topic-Anfragen wie Smalltalk, kreative Texte oder juristische und medizinische Beratung werden höflich abgelehnt. Das sorgt für klare Zweckbindung und vermeidet Missbrauch des Systems.